Glossar
Nachstehend bieten wir Ihnen ein von uns ausgearbeitetes Finanzglossar. Ein Mausklick auf den Begriff Ihrer Wahl genügt – und Sie gelangen direkt zu der entsprechenden Definition.
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Aktienoptionen
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Das Recht, Aktien zu einem vorgängig festgelegten Preis und während einer bestimmten Frist zu kaufen oder verkaufen.
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Akkreditierter Investor
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Ein Ausdruck unter Regulation D des Securities Act of 1933, der gewisse finanzielle Institutionen, Gesellschaften und Trusts, sowie natürliche Personen mit einem Vermögen von USD 1 Mio oder mit einem Einkommen von über USD 200’000 in beiden der letzten 2 Jahre (oder USD 300’000 zusammen mit seiner Frau), umfasst.
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Alternative Verwaltung
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Sie unterscheidet sich von der traditionellen Verwaltung indem sie auf besondere finanzielle Techniken zurückgreift (abgeleitete Produkte, Verkauf mit Verlust, Leverage durch Kreditaufnahme usw.) oder durch eine Anlage in nicht an der Börse notierten oder wenig flüssigen Aktivaklassen. Hedge funds, private equity und Immobilien werden unter alternativer Verwaltung eingestuft.
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Ausländischer Fonds
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Im Ausland registrierter Fonds.
Die ausländischen Fonds, die in der Schweiz kommerzialisiert werden, müssen jedoch alle von der EBK (Eidg. Bankenkommission) genehmigt sein und dem AFG (Anlagefondsgesetz) unterstehen. -
Abschlag, Disagio
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Prozentuale Differenz zwischen dem Nennwert einer Obligation und ihrem Ausstellungs- oder Börsenkurs, sofern dieser tiefer ist (Gegenteil: Agio).
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Anlagekategorie
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Bezeichnet die verschiedenen Anlagemöglichkeiten: Aktien, Obligationen, Geldmarktanlagen, Immobilien, Derivate, "Hedge funds".
Kann auch die Unterkategorien dieser verschiedenen Anlagemöglichkeiten bezeichnen, wie zum Beispiel (unter den Aktien) die Nebenwerte (small caps und mid caps) oder Large Caps. -
Aufsichtsbehörde der Börse
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Aufsichtsbehörde der Börse oder eines Handelssystems für Bewilligungen, Reglementierung, Aufnahme von Mitgliedern, Kotierungen, Dekotierungen und Funktionieren des Handelssystems.
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Asset Deal
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Ganze oder teilweise Firmenübernahme durch Erwerb von Vermögenswerten anstelle von Aktien oder Anteilen.
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Arbitrage
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Die Arbitrage besteht darin Gewinne zu erzielen, indem man die Kursunterschiede von zwei identischen oder ähnlichen Anlagen auf demselben oder auf verschiedenen Märkten ausnutzt.
Im Allgemeinen hängen solche Gewinne von vorübergehenden Schwankungen des Marktpreises ab. -
Anti-dilution, Weighted average
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Verwässerungsschutz auf Basis eines gewichteten Durchschnittspreises verschiedener Finanzierungsrunden.
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Anti-dilution, Full ratchet
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Bestimmungen zum Verwässerungsschutz.
Angewendet wird der tiefste Verkaufspreis von Stammaktien u.ä., die von der Gesellschaft nach der Ausgabe einer Option oder Wandelanleihe verkauft werden, als ajustierter Optionspreis oder Konversionsverhältnis für die bestehenden Aktionäre. -
Angel Financing
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Durch ein Unternehmen von unabhängigen vermögenden Privatinvestoren aufgenommene Mittel.
Verwendung oft als Seed Capital (siehe dort). -
ATM
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[Asset / Tactics Modelling]
Siehe detaillierte Erklärungen unter der Rubrik "Unsere Dienstleistungen". -
AMM
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[Asset / Manager Modelling]
Siehe detaillierte Erklärungen unter der Rubrik "Unsere Dienstleistungen". -
AAO
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[Asset / Asset Optimization]
Siehe detaillierte Erklärungen unter der Rubrik "Unsere Dienstleistungen". -
Annualisierte Volatilität
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Die Volatilität wird errechnet indem man die Spanne der monatlichen (oder wöchentlichen) Performance während einer bestimmten Periode misst.
Dieser Wert wird anschliessend annualisiert um ihn mit der Jahresrendite zu vergleichen. -
Angemessener Marktwert
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Bei Fehlen eines Marktschlusskurses der marktgerechte Aktien/Anteilpreis, auf den sich zwei gebührend informierte Gegenparteien für den Besitzwechsel einigen würden.
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Anteilseinheit
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Wertpapier, das sich aus zwei Papieren zusammensetzt aber zusammen als eine Einheit gehandelt wird (zB eine Aktie zusammen mit einem Warrant).
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Ausfallrisiko, Gegenparteirisiko, Kreditrisiko
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Risiko in Verbindung mit der Nichtausführung einer Verpflichtung einer Gegenpartei in einer bestimmten Transaktion.
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Anlagepolitik
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Darunter versteht man die erstellten Richtlinien für die Vermögensverwaltung in Bezug auf Sicherheit, Risikoverteilung, Werterhalt sowie das Erzielen von Gewinn und Rendite.
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Amerikanische Option
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Eine Option, die jederzeit vor Verfall ausgeübt werden kann.(Siehe auch European Option).
Auch:
Eine Option, die während ihrer ganzen Lebensdauer ausgeübt werden kann.
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Anlagefonds
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Gemeinschaftsanlagefonds
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Antitrust-Gesetze
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Gesetz zur Verhinderung von Monopolstellungen oder Handelseinschränkungen.
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Absichtserklärung
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Unverbindliche Absichtserklärung einer Partei an eine andere, bei einer Transaktion mitzuwirken.
Normalerweise Bedingungen unterworfen.
Bietet die Möglichkeit die Absichten der Parteien zu klären. -
Ausländischer Fonds
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Im Ausland registrierter Fonds.
Die ausländischen Fonds, die in der Schweiz kommerzialisiert werden, müssen jedoch alle von der EBK (Eidg. Bankenkommission) genehmigt sein und dem AFG (Anlagefondsgesetz) unterstehen. -
Alternativer Anlagefonds
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Fonds, welche in verschiedene nicht konventionelle Anlageinstrumente wie Hedge Funds, Venture Capital Funds, Buy-out Funds, Real Estate Funds und sogar noch komplexere Vehikel investieren.
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Anlagefonds, Investmentfonds
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Sammelanlage, die es ermöglicht, sich an der Entwicklung eines breit diversifizierten und von Spezialisten verwalteten Portfolios zu beteiligen, ohne unbedingt über grosse Beträge zu verfügen.
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Ausgewogener Fonds
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Risikokapitalfonds, der ohne besonderes Schwergewicht sowohl in Start- wie auch in Entwicklungskapital investiert.
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Aktien in Umlauf
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Die Aktien einer Gesellschaft, die nicht in festen Händen liegen (zB Gesellschafter) und auf dem öffentlichen Markt, wo sie kotiert sind, gehandelt werden.
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Aktiengewinn nach Verwässerung
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Gewinn der Aktie auf der Annahme berechnet, dass die Umwandlung bzw. Ausübung von Wandelanleihen, Optionen, Warrants und Vorzugsaktien voll erfolgt ist.
Diese Zahl widerspiegelt die wahre Gewinnkapazität der Firma realistischer. -
Aussetzung
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Die Aussetzung eines Fonds stellt den Teil des Kapitals dar, der auf den Märkten investiert ist.
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Aktienemission
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Ausdruck für den Eintritt einer Gesellschaft in den Aktienmarkt.
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Ausübungspreis, Basispreis
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Preis, zu welchem eine Option zu einem bestimmten Zeitpunkt ausgeübt werden muss, d.h. der Preis zu welchem ein Call-Inhaber das Recht hat zu kaufen und der Put-Inhaber das Recht hat zu verkaufen.
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Aktionärsabkommen
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Abkommen unter Aktionären zur Wahrung der Besitz- und Managementverhältnissewährend der Investitionsdauer.
Verbreitet bei Venture Capital-Investoren.
Beinhaltet u.a. Right of First Refusal, Bestimmungen zur Beteiligung an Insiderverkäufen (Verkäufe durch bestehende Aktionäre), Wahl- und Buy-Out-Regelungen etc. -
Akkreditierter Investor
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Aufgelaufener Aufwand, der aber noch nicht bezahlt ist.
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ALM
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[Asset / Liability Modelling]
Siehe detaillierte Erklärungen unter der Rubrik "Unsere Dienstleistungen". -
Aktiengewinn nach Verwässerung
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Siehe Fully Diluted Earnings Per Share.
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Ausgeglichen
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Ein zwischen Aktien und Obligationen ausgeglichenes Portfolio.
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Andere Fonds
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Fonds nach Schweizer Recht, der in nicht an der Börse notierte oder sehr volatile Wertschriften investieren kann, oder konzentrierte oder schwierig zu bewertende Anlagen machen kann.
Wenn diese Fonds mit besonderen Risiken behaftet sind, muss dies im Prospekt und der Werbung vermerkt sein. -
Al pari
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Man sagt von einer Obligation, dass sie "al pari" ist, wenn ihre Notierung 100% dem Nennwert entspricht.
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Al pari
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Vom Emittenten fixierter Nominalwert (Nennwert) eines Titels.
Bei US-Aktien ist der Nennwert gewöhnlich sehr gering und in keinem Verhältnis zum Marktpreis ausser bei Vorzugsaktien, wo der Nominalwert zur Dividendenberechnung dient.
Bei Obligationen nennt man den Nennwert auch Face Value.
Er entspricht dem Wert, der dem Anleger bei Rückzahlung vergütet wird. -
Arrearage
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Fällige aber unbezahlte Dividenden auf Vorzugsaktien.
Siehe auch Cumulative Preferred Stock. -
Anti-take-over provisions (Uebernahmeschutz-Klausel)
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Bestimmungen in Firmenstatuten zur Erschwerung unerwünschter Uebernahmeofferten.
Siehe auch Blank Cheque Preferred Stock, Poison Pill, Shark Repellent und Staggered Board of Directors. -
Anti-flowback rules
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Bestimmungen der SEC unter Regulation S für ursprünglich ausserhalb der USA verkaufte Wertschriften, um späteren regelwidrigen Verkäufen in die USA vorzubeugen.
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Annuität
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Regelmässige Zahlung, die an einem bestimmten Datum fällig ist und aus Zinsen und Amortisation besteht.Im Prinzip unterscheidet man zwei Formen von Annuität: Mit der konstanten Annuität ändert sich der Betrag nicht, doch da der Zins von Jahr zu Jahr weniger wird, nimmt die Amortisation zu.Mit der variablen Annuität bleibt der Amortisationsanteil unverändert und die Annuität wird um den gesparten Zins verringert.
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Abschreibung
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Buchhalterische (Teil)abschreibung eines Anlagewertes.
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AMEX
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[American Stock Exchange]
War bis zur Fusion mit der Nasdaq im Okt. 1998 der zweitgrösste Markt für kotierte Werte.
Seither heisst er Nasdaq-Amex Market Group.
Siehe auch Nasdaq National Market. -
Alpha
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Berechnung der Überperformance eines Portfolios im Vergleich zu seinem Risikoniveau.
Ein Alpha von Null bedeutet, dass die Performance dem Risikoniveau entspricht.
Ein Alpha über Null heisst, dass die Performance des Portfolios über der Risikoerwartung liegt, und umgekehrt, wenn der Alpha unter Null ist. -
All-or-none
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Eine Emission, die nur durchgeführt wird, wenn alle Titel platziert sind.
Siehe Best Efforts Underwriting (UW) und Firm Commitment UW. -
All hands meeting
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Sitzungen während des öffentlichen Emissionsprozesses zwischen Vertretern des Emittenten und der Underwriters, deren Juristen und den Buchprüfern des Emittenten.
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Aircraft carrier
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Ein im November 1998 von der SEC herausgegebener Plan zur Straffung des regulativen Umfeldes in den USA für öffentliche und private Emissionen.
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AIM
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[Alternative Investment Market)
Eröffnet im Juni 1995 für den Handel an der London Stock Exchange, bietet dieser Markt eine elektronische Kursstellung und Auftragsabwicklung für neue und schnellwachsende Firmen. -
Aufpreis
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Betrag, der bei der Emission zusätzlich zum Nennwert bezahlt wird.
Das Agio, in Prozent des Nennwertes ausgedrückt, wird anhand der Differenz zwischen dem Nennwert und dem höheren Börsenwert berechnet.
(Gegenteil: Disagio). -
Aufgeld
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Betrag, der bei der Emission zusätzlich zum Nennwert bezahlt wird.
Das Agio, in Prozent des Nennwertes ausgedrückt, wird anhand der Differenz zwischen dem Nennwert und dem höheren Börsenwert berechnet.
(Gegenteil: Disagio). -
Agio
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Betrag, der bei der Emission zusätzlich zum Nennwert bezahlt wird.
Das Agio, in Prozent des Nennwertes ausgedrückt, wird anhand der Differenz zwischen dem Nennwert und dem höheren Börsenwert berechnet.
(Gegenteil: Disagio). -
ADS
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[American Depositary Shares]
Amerikanisches Depotzertifikat
ADS’s sind Zertifikate, die bescheinigen, dass die Original-Aktien bei der Depotstelle dieser Zertifikate zu Gunsten des Titelinhabers deponiert sind. -
ADR
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[American Depositary Receipts]
Amerikanisches Depotzertifikat
ADR’s sind Zertifikate, die bescheinigen, dass die Original-Aktien bei der Depotstelle dieser Zertifikate zu Gunsten des Titelinhabers deponiert sind.
Bei ADS gilt das gleiche Prinzip, jedoch entspricht im Allgemeinen ein ADS der gleichen Anzahl Aktien wie die der ausländischen Original-Aktien. -
Ausstehende Aktien
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Siehe Outstanding Stock.
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Ausgegebene Aktien im Umlauf
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Total ausgegebene und noch ausstehende Aktien, die von der Gesellschaft nicht nachträglich zurückgekauft worden sind.
Zum Vergleich siehe Treasury Stock. -
Ausstehendes Aktienkapital
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Die Totalanzahl der im Umlauf befindlichen Aktien.
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Accrued Market Discount
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Erhöhung des Preises eines Discount-Papiers als Folge der Annäherung an die Fälligkeit und weniger infolge fallender Zinssätze.
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Accrual Basis
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Die am meisten angewandte Buchhaltungs-Methode im Gegensatz zu der Cash Basis- Methode.
Erstere verbucht die Einnahmen, wenn diese verdient und den Aufwand, wenn dieser eingegangen werden. -
Accreted Value
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Theoretischer Verkaufspreis einer Obligation (Bond) unter der Annahme gleich bleibender Zinssätze auf dem Markt.
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Accountant's Opinion
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Erklärung eines unabhängigen Bücherexperten, in der der Umfang der Prüfung beschrieben und die Beurteilung der getreuen Darstellung der Geschäftsresultate wiedergegeben werden.
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Acceleration Request
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Schriftlicher oder ev. mündlicher Antrag des Emittenten und der federführenden Underwriters einer öffentlichen Emission an die SEC (Securities and Exchange Commission) auf Abgabe der Bestätigung, dass die Registrierung erfolgt ist.
Die SEC verlangt im Allgemeinen, dass der Antrag bei ihr zwei Tage vor dem Registrierungstag eintrifft. -
"A" Round
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Finanzierungsbeteiligung durch Venture Capitalists an einem schnell wachsenden Unternehmen, das zuvor durch die Gründer und/oder Business Angels finanziert wurde.
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Acceleretion Order
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SEC (Securities and Exchange Commission)-Beschluss vor Ablauf der 20-tägigen statutarischen Frist nach Antragsstellung, dass eine Registrierung gültig und somit der Verkauf von Wertschriften zulässig ist.
Siehe auch Acceleration Request.